Luang Pho Koon Phra Kring Chae Namon Nuea Samrit, Run Saiyid 6 Rop
Anlässlich des zum 72. Geburtstags Luang Pho Koons. Phra Kring ist eine kleine Buddha-Figur, in deren Inneren sich eine kleine Kugel befindet, diese verursacht beim Schütteln ein leises Klingeln das „Kring„. Chae Namon bedeutet ins Weihwasser getaucht, in diesem Fall sogar in Weihwasser eingelegt. Nuea Samrit ist die Materialbezeichnung, aus der das Amulett gemacht wurde, in diesem Fall aus einer Bronze-Legierung. Saiyid kommt ursprünglich aus der chinesischen Astrologie und beschreibt den Zyklus „Rop“, den alle Tierkreiszeichen einmal durchlaufen. Sprich 12 Tierkreiszeichen sind 12 Jahre. Da dieses Amulett zu Ehren Luang Pho Koons 72. Geburtstag erschaffen wurde, sind es in diesem Fall 6 x 12 Zyklen. Gibt es sonst noch etwas Besonderes an dieser Amulett-Serie? Ja, eine Menge! Auch diese Serie ist nur in einer sehr geringen Stückzahl produziert worden, das Nuea Samrit-Amulett nur 572 Mal. Ein weiterer Phra Kring aus Nuea Ngoen, einer speziellen Silber-Legierung, wurde 372 Mal hergestellt (auch hier im Shop erhältlich). Das sind auch definitiv die beiden einzigen Metalle, die in dieser Serie verarbeitet wurden. Des Weiteren gab es noch 15.500 Nuea Pong Phra Somdets und 15.500 Nuea Pong Phra Pidtas. Nuea Pong steht für ein vom Mönch zusammengestelltes Pulver, was gemischt und anschließend im Ofen gebacken wird. Phra Pidta ist ein Buddha, der sich die Augen zu hält und Phra Somdet ein klassisches Buddhaabbild. Aber noch mal auf die Metalle der Phra Krings zurück. Auf thailändischen Seiten ist sehr häufig von Nuea Nawa die Rede oder sogar von Nuea Thong Daeng. Beides ist falsch und recht einfach erklärt, Luang Pho Koon hat diese Amulettserie in ein extra dafür angefertigtes Aquarium mit Weihwasser eingelegt und die Amulette über 72 Tage morgens und abends gesegnet. Durch die große Hitze beim Schmelzen der Metalle verändern die Amulette bei der Herstellung Ihre Materialbeschaffenheit. Das führt dazu, dass alle Amulette unterschiedlich anlaufen und korrodieren.Das macht jedes Amulett zu einem Unikat, erschwert aber dem Laien extrem die Beurteilung nach Original und Fälschung.



















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